Von der Wissenschaft zur Ganzheitlichkeit


Mein Weg von der Naturwissenschaftlerin zur Energetikerin.


Hast du als Kind vielleicht unerklärliche Dinge gesehen? Oder etwas gehört? Gespürt. Erinnerst du dich an Erlebnisse, an Empfindungen, noch bevor dir gesagt wurde, all das bildest du dir bloß ein?


Ich erinnere mich. Erinnerte mich die ganze Zeit. Und doch wurde ich "vernünftig", wurde erwachsen - und Naturwissenschaftlerin.


Die Leichtigkeit des Lebens. Das Gefühl von Verbundenheit. Ja, lass es mich "Liebe" nennen - und damit meine ich etwas Allerfüllendes. Nach all dem habe ich mich seither unbewusst zurückgesehnt, doch habe ich es in den Wissenschaften nicht finden können. Ich habe nach Zusammenhängen gesucht, nach Ursachen. Nach dem, was alles zusammenhält. Zuerst in der Physik, dann in der Medizin und zuletzt in der Biologie.


Immer weniger erfüllt es mich, in einer Welt zu leben, in der jedes Symptom, jede Diagnose, jede Krankheit für sich allein betrachtet - und behandelt - wird. In der sich der Großteil der Menschheit entkoppelt sieht vom Außen. In der das Gespür dafür fehlt, dass alles eins ist.

Und dabei hatten wir doch als Kinder freien und unbegrenzten Zugang zu genau diesem alten Wissen.

 

"Alles ist Energie. Alles ist miteinander verbunden."

 

Die Wissenschaftlerin in mir rollte beim erstmaligen Hören dieser Aussage wahrscheinlich mit den Augen. Doch eine andere Seite in mir, die, die ich mir seit Kindheitstagen bewahrt habe, fühlte, wusste, wie wahr sie ist. Und nur deshalb konnte ich mich ihr von beiden Seiten nähern: von der rationalen und von der intuitiven.

Und so sehr ich heute auch spüre, fühle, intuitiv wahrnehme, verbunden bin: Die Bodenhaftung habe ich dabei nicht verloren. Immer noch betrachte ich Dinge und Geschehnisse auch aus der Logik heraus.


Und genau das, glaube ich, ist das "Geheimnis". Die Lösung. Der Weg und die einzig gesunde und heilende Zukunft: im Gleichgewicht leben. Yin und Yang. Weiblich und männlich. Nehmend und gebend. Dunkel und Hell. Negativ und Positiv.


Können wir alles als eins, als miteinander verbunden erkennen, dann erst können wir überhaupt im Gleichgewicht leben. Wir sind nicht entkoppelt. Weder voneinander, noch von diesem Planeten und all seinen Bewohnern.

Es gibt nicht nur die eine Welt der Logik, sondern auch die, die wir nicht oder nur schwer sehen und messen können.


Ich habe den Zugang zu dieser "anderen" Welt, der Welt meiner Kindheit, wiedergefunden. Ihre Werkzeuge sind es, die mir heute dabei helfen, Tiere (und Menschen) auf einer ganzheitlichen Ebene zu unterstützen.


Es gibt noch so viel zu entdecken im Leben, wenn wir nur vertrauen und den ersten Schritt wagen.


♥ Alles ist Energie und alles ist miteinander verbunden ♥

Dr. Nicole Hirschmann




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